Für Hunde. Für Hurra!

Waldi Nutrition entwickelt Hundeernährung mit Zutaten, die du kennst, und Rezepten, die du verstehst. Gerade stehen wir noch in der Küche. Schau uns gern über die Schulter.

Ein neugieriger brauner Dackel sitzt im warmen Sonnenlicht und schaut in die Kamera

Good days. Good dogs.

Wau statt wow.

Mit Liebe & Matschpfoten.

Hallo, Waldi!

Unsere Idee

Ein Napf ist mehr als eine Mahlzeit. Er ist das Ritual, auf das sich dein Hund jeden Tag am meisten freut. Deshalb soll darin nur sein, was du selbst beim Namen kennst. Nichts, was du erst nachschlagen musst.

Hendrik & Klaas, Gründer von Waldi Nutrition

Eine Frau trägt ihren braunen Dackel auf dem Arm, der Hund schaut über ihre Schulter
Lieblings­mensch.

Ein langer Hund.
Ein klarer Plan.

  1. Zutaten mit Namen

    Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst. Alles, was in den Napf kommt, kannst du selbst aussprechen.

  2. Alles mit Grund

    Jede Zutat hat eine Aufgabe im Rezept. Was keine hat, bleibt draußen.

  3. Offen deklariert

    Auf der Packung steht, was drin ist. Vollständig, verständlich, ohne Kleingedrucktes.

Was in den Napf kommt

Zutaten, die du aus deiner eigenen Küche kennst. Mit diesen hier tüfteln wir gerade.

Die Auswahl ist in Arbeit. Unsere finalen Rezepturen zeigen wir, sobald sie fertig sind.

Die Waldi-Küche

Drei Ideen, an denen wir gerade arbeiten. Namen, Rezepte und Packungen können sich bis zum Start noch ändern.

Eine französische Bulldogge im gelben Pulli steht vor blauem Hintergrund neben einem Futternapf

So entsteht ein Waldi-Rezept

Vier Schritte, bevor etwas in den Napf kommt. Wir stecken gerade mittendrin.

  1. 1

    Zuhören

    Wir sprechen mit Hundemenschen über ihren Alltag. Was nervt am Futterregal? Was fehlt?

  2. 2

    Tüfteln

    Wir entwickeln Rezepte Zutat für Zutat und verwerfen mehr, als wir behalten.

  3. 3

    Probieren

    Testhunde sagen uns ehrlich, was sie davon halten. Meistens mit dem Schwanz.

  4. 4

    Ab in den Napf

    Erst wenn alles passt, geht ein Rezept an den Start. Vorher nicht.

Wer hinter Waldi steckt

Wir sind Hendrik und Klaas. Zwei Hundemenschen, die zu oft vor dem Futterregal standen und Zutatenlisten entziffert haben. Irgendwann war klar: Das geht verständlicher. Also machen wir es selbst.

Aus dem Waldi-Journal

Wissen rund um den Napf, ohne erhobenen Zeigefinger. Die ersten Artikel schreiben wir gerade.

Ein Mann mit Rucksack geht mit seinem Hund durch einen Kiefernwald

Warum Waldi Waldi heißt

Ein Name, ein Dackel und ziemlich viel Wald. Die Geschichte hinter unserem Namen.

Ein Hund schnuppert an einem Napf mit Trockenfutter auf einem Holztisch

Was gehört eigentlich in einen Hundenapf?

Süßkartoffeln, Karotten und Kürbis auf rotem Untergrund

Gemüse im Napf: was passt und was nicht

Gute Fragen

Kann ich Waldi schon kaufen?

Noch nicht. Wir entwickeln gerade unsere ersten Rezepte. Schreib uns eine Mail, dann sagen wir dir Bescheid, sobald es losgeht.

Was genau macht Waldi Nutrition?

Wir entwickeln Hundeernährung, die du verstehst: mit Zutaten, die du kennst, und einer Zutatenliste, die du ohne Wörterbuch lesen kannst.

Warum heißt ihr Waldi?

Waldi ist der Dackel unter den Hundenamen: kurz, freundlich und ein bisschen frech. Und ein langer Hund passt gut zu einem langen Atem.

Für welche Hunde ist Waldi gedacht?

Für Hunde aller Größen, vom Dackel bis zur Dogge. Welche Rezepte zuerst kommen, erzählen wir dir, sobald sie feststehen.

Kann mein Hund mittesten?

Vielleicht! Wir suchen Testhunde für unsere ersten Rezepte. Erzähl uns per Mail von deinem Hund, und wir melden uns, wenn es so weit ist.

Ein schwarz-brauner Dackel springt mit allen vier Pfoten in der Luft über eine Wiese

Sei dabei, wenn’s losgeht.

Schreib uns eine Mail. Wir melden uns, sobald der erste Napf gefüllt ist. Versprochen, ohne Spam.

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